Samstag, 24. Februar 2018

MIDNIGHT, TEXAS - Charlaine Harris

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     ~*~*~*~*~*~*~*~ MEINE MEINUNG ~*~*~*~*~*~*~*~


Nachem ich True Blood verschlungen habe (die Bücher sind so viel besser als die HBO Serie), habe ich lange auf eine Geschichte von Charlaine Harris gewartet. Mein Geduld hat sich ausgezahlt, denn hier halte ich nun den Auftakt zu ihrer neuen Reihe in den Händen: Midnight, Texas

Namensgebend für diese neue Urband Fantasy Reihe ist das kleine Örtchen Midnight im Bundesstaat Texas, in dem eine Menge - sagen wir mal - besonderer Leute leben. Manfred Bernardo, der neu in das verschlafene Nest zieht, bezeichnet sich selbst als Medium, das über's Internet agiert. Während er dort hauptsächlich anderen Leuten das Geld abknüpft, scheint er ab und an tatsächlich in die Zukunft gucken zu können. Eine andere Bewohnerin, Fiji Cavanaugh, behauptet von sich eine Hexe zu sein und betreibt einen Laden für Magie (sie gibt sogar Kurse). Lemuel sagt, er sei ein Vampire (ein menschenfreundlicher, der nur synthetisches Blut trinkt, Ture Blood lässt grüßen). Bobo Winthrop ist der Besitzer des Pfandleihhauses, welches es schon gegeben hat, bevor die Stadt Midnight existierte. 
 
 
"Heute bekannt das Haus [neben dem Pfandleihhaus] allerdings einen neuen Mieter. Alle Bewohner Midnights (außer Reverend Sheehan, aber weiß schon, was in dessen Kopf vor geht?) sind ziemlich gespann, weil er noch an diesem Tag einziehen wird."
(Seite 10)
 
 
Nach dem skurrilen Figuren in aller Ausführlichkeit vorgestellt werden, setzt irgendwann der eigentliche Plot ein: Bodos Freundin Aubrey wird entführt und kurz darauf findet man ihre Leiche. Haben die amerikanischen Neonazis etwas damit zu tun, die kurz nach Manfred nach Midnight gekommen sind? War es vielleicht Lemuel, der sich doch von Menschen ernährt? Oder steckt jemand - oder etwas - ganz anderer/s hinter dem Mord? 
 
Ein zweites True Blood ist Midnight, Texas auf jeden Fall nicht, obwohl ähnlich viele magische Wesen drin vorkommen. Statt einer Romanze steht ein absurder Kriminalfall im Fokus der Geschichte. Absurd ist auch genau das richtige Stichwort, denn jeder einzelne Satz klingt wie mit einem Augenzwinkern geschrieben. Eine ernst zu nehmende Urban Fantasy habe ich von Charlaine Harris aber auch nicht erwartet, dafür kenne ich ihren Schreibstil noch zu gut. Was mich auch nicht stört, ich hab nichts dagegen, wenn sich eine Geschichte nicht so richig ernst nimmt. Es besteht aber immer die Gefahr, dass das Augenzwinkern in Klamauk umschwängt, das ist ein wirklich schmaler Grad und für meinen Geschmack, ist es in diesem Roman zu stark in Richtung Klamauk gekippt. Nicht falsch verstehen, Midnight, Texas hat mich gut unterhalten und ab und an zum Lachen gebracht (oder doch zumindest zu einem kopfschüttelnden Schmunzeln) und ich möchte auch wissen, wie es weitergeht, aber ernsthafte Urban Fantasy, die sich nicht ständig selbst auf den Arm nimmt, ist mir auf Dauer dann dch lieber.





 ~*~  Heyne ~*~  416 Seiten ~*~  ISBN: 978-3-453-31910-3  ~*~  Taschenbuch ~*~  9,99€ ~*~ Aus dem Amerikanischen von Sonja Rebernik-Heidegger ~*~ 12. Februar 2018 ~*~

Dienstag, 20. Februar 2018

ÜBER UNS - Eshkol Nevo

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 ~*~*~*~*~*~*~*~ MEINE MEINUNG ~*~*~*~*~*~*~*~


Über uns hat mich als Überraschungspost aus dem DTV erreicht. Es ist einer dieser Romane, die ich in der Buchhandlung niemals in die Hand genommen hätte, weil es dem Cover nach nicht nach einer Geschichte aussieht, die mich interessiert. So ging es mir auch schon mit Der gefährlichste Ort der Welt. Und wieder einmal hat der DTV mir gezeigt, dass er meinen Buchgeschmack scheinbar besser kennt als ich selbst, denn was soll ich sagen, ich bin begeistert. 

Eshkol Nevo nimmt uns mit in ein dreistöckiges Haus in Tel Aviv und gewährt uns einen detaillierten, intimen Einblick in das Leben der Menschen, die dort wohnen. Sie alle haben mit etwas zu kämpfen und brauchen jemanden, dem sie davon im Vertrauen erzählen, dem sie ihr Herz ausschütten können. Und so kommt es, dass der Leser sich selbst immer wieder angesprochen wird, weil der Leser zum Empfänger der Briefe und Nachrichten wird. 


"Wie lange dauert es, bis man wieder mit einer Frau schlafen kann, nachdem sie ein Kind gekriegt hat? Einen Monat? Anderthalb? Damit hat es angefangen, Mit der Sexsache."
(Arnon, Seite 10)


Im ersten Stock leben Arnon und Ayelet, die ihre kleine Tochter immer wieder zum benachbarten älteren Ehepaar Ruth und Hermann bringen, um etwas Zeit für Zweisamkeit zu haben. Während Arnon Ruth voll und ganz vertraut, weckt der an Demenz erkrankte Hermann sein Misstrauen und Arnon ist fest davon überzeugt, dass der alte Mann sich an seiner kleinen Tochter vergreift. Er steigert sich völlig in diese Vorstellung hinein und ist dabei, alles zu verlieren. 

Eine Etage darüber wohnt Chani, die unglücklich ist in ihrer Ehe. Ihr Mann ist ständig abwesend und wenn er dann doch einmal da ist, interessiert er sich kaum für die eigenen Kinder. Als dann ihr Schwager zu Besuch kommt, ist sie hin und her gerissen, denn der Bruder ihres Mannes weckt Gefühle in ihr, die sie besser unterdrücken sollte. 


"Aber es ist peinlich, ich warne dich. Er hebt den Zeigefinger.
Keine Drohungen, sage ich.
Oder, mich bringt nichts so leicht aus der Fassung.
Oder, ich höre zu.
Oder vielleicht habe auch gar nichts gesagt." 
(Chani, Seite 156)


Und im obersten Stockwerk schließlich lebt Duvorah, die sich ebenfalls einsam fühlt. Ihr Sohn hat vor Jahren den Kontakt zur Familie abgebrochen, weil er sich mit seinem Vater zerstritten hat, doch der ist nun tot und Duvorah sucht erneut die Nähe zu ihrem Sohn. 

Von all diesen Schicksalen erfahren wir durch die Briefe, die die Erzähler schreiben, beziehungsweise durch die Nachricht, die Richterin Duvorah auf einem Anrufbeantwortet hinterlässt. Eshkol Nevo lässt uns tief in das Seelenleben seiner Figuren blicken und dort sind so manche Abgründe zu erkennen. Man sieht diesem unscheinbaren Haus in Tel Aviv von außen nicht an, was sich für Geheimnisse in ihm verbergen und und Nevo schildert diese Schicksale und Leben so eindringlich, dass man unwillkürlich nach mehr verlangt. Zu sehen, wie Menschen ihr eigenes Leben wahrnehmen, wie sich selbst belügen, um sich besser zu fühlen, wie sie sich etwas vormachen und fest daran glauben wollen, dass ihr Leben besser ist als es in Wirklichkeit ist. Ich hätte noch stundenland über viele weitere Familien lesen können. 




~*~ dtv ~*~ 320 Seiten ~*~ ISBN 978-3-423-28131-7 ~*~ Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag ~*~ 22,00€ ~*~ Aus dem Hebräischen von Markus Lemke ~*~ 12. Januar 2018 ~*~ 

Montag, 19. Februar 2018

WIE ELLIE CARR ZU LEBEN LERNT - Frances Maynard

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     ~*~*~*~*~*~*~*~ MEINE MEINUNG ~*~*~*~*~*~*~*~


Die 27-jährige Autistin Elvira "Ellie" Carr hat ihr Leben bislang unter der strengen Führung ihrer Mutter verbracht, die alles für sie geregelt und sie weitesgehend von der Außenwelt abgeschnitten hat. Ihr Vater, der ohnehin ständig "verreist" war, ist vor einiger Zeit verstorben, und so waren die beiden nur zu zweit. Jeder einzelne an ihre Tochter gerichtete Satz hat gezeigt, wie sehr Agnes Carr ihr Kind verachtet, wie genervt sie davon ist, dass Ellie anders ist. Ständig meckert sie an ihr herum, immer wieder sagt sie ihr, dass sie nicht normal ist und kein normales Leben führen kann, dass sie alleine nicht zurecht kommen wird. Was ihr auch ganz gelegen kommt, denn Agnes ist schon 72 und ihre Gelenke tun weh, sodass Ellie sich den ganzen Tag um sie kümmern muss. Doch dann erleidet Agnes einen Schlaganfall und plötzlich ist Ellie alleine. Aus Angst davor, in ein Heim zu kommen, ist sie fest entschlossen, ihr Leben selbst zu regeln, trotz allem, was ihre Mutter ihr eingeimpft hat.


"Sylvia sagte, ich würde das alles ganz prima machen, und nicht jeder könne seine Mutter zweimal am Tag im Krankenhaus besuchen. Als ich aufschaute, hatte sie Tränen in den Augen. Ich verstand nicht, wieso sie weinte, wenn sie nette Sachen sagte." 
(Seite 40)

Mit Hilfe ihrer Nachbarin Sylvia stellt Ellie sich den Hürden des Lebens. Sie entwickelt eine Liste mit 7 Verhaltensregeln, die sie fortan im Umgang mit anderen Menschen befolgen will. Sie sucht sich einen Job. Sie wagt sich aus dem Haus, um ihre Mutter im Pflegeheim zu besuchen. Und sie erleidet immer wieder Rückschläge, wenn ihre Benimmregeln nicht funktionieren und sie nicht verstehen kann, warum die Menschen auf sie negativ reagiert haben. Eine Zeit denkt sie, durch ihre Regeln alles nur noch schlimmer gemacht und ihre einzige Freundin verletzt zu haben, obwohl sie nur helfen wollte. Kommt sie vielleicht doch nicht alleine zurecht? Hat ihre Mutter die ganze Zeit recht gehabt?


"Ungewisses mochte ich nicht. Ich mochte Antworten. Informationen. Ich hatte die Dinge gerne geordnet und endgültig."
(Seite 154) 


Ellie Carrs Geschichte hat mich nicht ganz so begeistert und berührt wie die von Jubilee Jenkins (Die kuriosen Symptome der Liebe), aber auch Wie Ellie Carr zu leben lernt ist ein ganz besonderer Roman aus einem ganz besonderen Verlag. Ich kann nicht beurteilen, ob Frances Maynards Beschreibung einer Autistin wirklich authentisch ist, aber für mich hat es sich so angefühlt. Ellie ist einfach anders als andere Menschen und durch die Ich-Perspektive erfahren wir, was in ihrem Kopf vorgeht, was sie sich dabei denkt, wenn sie etwas sagt und warum sie scheinbar beleidigende Aktionen für richtig hält und dass hinter vielem keine böse Absicht steckt, sondern vielmehr ein bisschen Naivität und die Unfähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen. Scherze, Sarkasmus, Ironie, das alles versteht sie nicht, denn sie nimmt jedes Wort für bare Münze. Ellie ist eigen, aber sie ist dabei keineswegs unsympathisch und als Leser kann man jeden ihrer Schritte nachvollziehen, obwohl sie so anders denkt und die Welt so anders sieht.


"Als der Bus kam, warf [die Frau] ihre Zigarette auf den Boden, doch sie schwelte auf dem Boden weiter und stellte ein Brandrisiko da. Ich tippte der Frau auf die Schulter, um es ihr zu sagen. [...] Sie [...] fauchte mich an, für wen ich mich eigentlich hielte. Dann wartete sie gar nicht ab, bis ich es ihr sagte, was unhöflich war (Regel 1); stattdessen sagte sie zu mir, ich sei eine fette Schlampe. Das stimmte nicht, jetzt, wo ich abgenommen hatte, trug ich Größe 40, und mein BMI war normal."
(Seite 129)


Wie Ellie Carr zu leben lernt ist eine sehr ruhige Geschichte, die in langsamen Tempo und völlig unaufgeregt erzählt. Sie nimmt uns mit in Ellies Leben und ihre Gedankenwelt und zeigt, wie Ellie mit all den Veränderungen, die sich plötzlich ereignen, fertig wird. Die Mischung aus all dem ist es auch, was diesen Roman so spannend macht. Ein bezauberndes Buch aus einem bezaubernden Verlag mit einer wunderschönen Halbleinen-und-Lesebändchen-Ausstattung.







~*~ Wunderraum ~*~ 448 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-336-54790-6 ~*~ Gebundenes Buch, Halbleinen ~*~ 22,00€ ~*~ Aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger ~*~ 16. Oktober 2017 ~*~

Sonntag, 18. Februar 2018

REMEMBER MIA - Alexandra Burt

Quelle dtv


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 ~*~*~*~*~*~*~*~ MEINE MEINUNG ~*~*~*~*~*~*~*~


Estelle Paradise wacht nach einem Autounfall mit scherer Kopfverletzung im Krankenhaus auf. Nur langsam kehren ein paar Erinnerungen zurück. An ihre 7 Monate alte Tochter Mia etwa, die seit dem Unfall vermisst wird. Ihr Ehemann wirkt kalt und abweisend, statt sich Sorgen um seine Frau zu machen, verlangt er zu wissen, was sie ihrer Tochter angetan hat. Zuerst fragt man sich als Leser, warum Jack seiner Frau etwas so Grausames unterstellt. Doch dann erzählt Estelle von den ersten Monaten mit Mia und langsam beginnt man, zu begreifen. 

Estelle war keine glückliche Mutter und Mia kein glückliches Kind. Das Baby hat den ganzen Tag geschrien, egal, was Estelle auch getan hat. Weder mit Aufmerksamkeit, noch Essen oder Gehaltenwerden war sie zu beruhigen, sie hat einfach immer geweint und Estelle damit ganz langsam an den Rand der Verzweiflung getrieben. Und als Leser fragt man sich immer stärker: hat sie ihr Baby umgebracht?

Remember Mia ist ein überaus cleverer Psychothriller, denn man zweifelt an der Glaubwürdigkeit der Protaginistin, sucht nach versteckten Hinweisen auf eine grausame Tat, stellt jedes Wort infrage und wartet auf weitere Erinnerungen, die enthüllen, was tatsächlich passiert ist. Und worum es hier wirklich geht, darauf wäre ich nie gekommen. Remember Mia hat mir keine Chance zum Luftholen gegeben und immer, wenn ich dachte, die Geschichte durchschaut zu haben, überraschte sie mich mit einer neuen Wendung. Nicht einmal das Ende ist so, wie ich es kurz vorher erwartet habe. 

Remember Mia ist ein packender und nervenaufreibender Psychothriller, den ich in nur zwei nächten Verschlungen habe, weil ich unbedingt wissen musste, was wirklich mit der kleinen Mia passiert ist und ob es für die junge und kaputte Familie ein Happy Ending geben kann oder nicht. 





~*~ dtv ~*~ 384 Seiten ~*~ 978-3-423-21709-5 ~*~ Taschenbuch ~*~10,95€ ~*~ Deutsch von Susanne Goga-Klinkenberg ~*~ 12. Januar 2018 ~*~


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Mittwoch, 14. Februar 2018

DIE ARTHROSE-LÜGE - Dr. med. Petra Bracht & Roland Liebscher-Bracht

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  ~*~*~*~*~*~*~*~ MEINE MEINUNG ~*~*~*~*~*~*~*~



Ich selbst habe glücklicherweise noch keine Arthrose, obwohl ich mit meinen 27 Jahren schon recht viele Probleme mit schmerzenden Gelenken habe, seien es nun Nacken, Rücken oder Finger. Aber deshalb habe ich dieses Buch nicht bestellt. Ich habe mich mit dem Thema beschäftigt, weil in meiner Familie einige Mitglieder mit Arthrose im Knie und der Hüfte zu kämpfen haben und bei der einen oder anderen Person die Frage nach einem künstlichen Gelenk im Raum steht. 

Da eine Operation nicht gerade für Vorfreude sorgt, habe ich angefangen, mich nach Alternativen umzusehen und bin dabei auf dieses Buch gestoßen. Zunächst einmal erklärt es viel über die Volkskrankheit Arthrose, zum anderen bietet es neben praktischen, leicht nachzumachende Übungen auch eine Vielzahl an Rezepten, die besonders gut für die Gelenke sein sollen. Hier geht es unter anderem nämlich auch darum, wie man Arthrose vorbeugen kann, indem man einige ungesunde Lebensgewohneheiten abstellt, auf die richtige Ernährung achtet und seinem Körper Bewegung gönnt und das wiederum ist auch für mich interessant.

Andererseits werden hier aber auch Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, von denen ich reichlich wenig halte, da ich mich ohnehin schon sehr ausgewogen und gesund ernähre und überzeugt bin, diese nicht zu brauchen. Und was mir auch immer ein bisschen sauer aufstößt ist, wenn ich das Gefühl habe, dass die Autoren mit Sportgeräteherstellern zusammenarbeiten, denn wenn man alle Übungen ausführen möchte, muss man tief in die Taschen greifen und sich einiges an Geräten zulegen. Da kann man auch gleich seinen Pysiotherapeuten fragen, ob man dessen Behandlungsraum für eine Stunde mieten kann.

Ich denke, dass die hier erläuterte Theorie manchen die Augen öffnen wird und dass meine betroffnenen Familienmitglieder lieber erst einmal Ernährung und Sportgewohnheiten ändern werden (obwohl sie eh schon sehr gesund leben, aber man weiß ja nie), bevor sie sich unters Messer legen und ein künstliches Gelenk einsetzen lassen. Inwieweit die Theorie hier drin aber stimmt oder Quatsch ist, kann ich nicht beurteilen und ich denke, man sollte auch immer Rücksprache mit seinem Arzt halten, wenn man ohnehin schon wegen Arthrose oder ähnlichem in Behandlung ist.




~*~ Goldmann ~*~ 280 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-442-22225-4 ~*~ Paperback ~*~ 13,99€ ~*~ 16. Oktober 2017 ~*~